
Das Team
Unser Team – hoch motiviert und bestens ausgebildet. Aufgrund ihrer Honorartätigkeit können die verfügbaren Termine und Uhrzeiten schwanken – am Besten einfach nachfragen. Doch schaut selbst!
Peter Wohlfahrt
Ich mache Musik weil ich es toll finde, das macht verdammt viel Spaß, zu spielen!
Und weil ich mich musikalisch weiterentwickeln möchte und die musikalische Kommunikation mit den anderen Musikern toll ist.
Aber auch, weil mir Unterrichten immer noch gute Laune macht.
Was bedeutet Musik für mich?
Musik hat mich schon sehr früh fasziniert, damals als Kind, mit der Melodika, dann der Gitarre,
Klavier…später in Bands.
Klänge sind sobald man sie bewusst beeinflussen kann, wie
Mathematik der Gefühle, man bekommt aber im Ergebnis sehr viel zurück.
Zusammenspielen, musikalische Kommunikation mit anderen Musikern,
zuhören, etwas mitteilen, auf die Antwort warten,…
Selbst-Wertsteigerung, wenns gut klingt!
Im Unterricht ist mir besonders
wichtig, dass die Schüler lernen zu musizieren, zunächst einfache Stücke,
entsprechend ihren Fähigkeiten. Notenlesen, Rhythmus verstehen und zählen lernen.
Einfache Melodien nach Gehör zu spielen. Einfache Akkorde lernen, um
Stücke begleiten zu können.
Durch den Unterricht sollen sie lernen, daß Üben Spaß macht!
Außerdem sollen sie mit anderen Schülern zusammenspielen sobald das möglich ist.
Die Wünsche der Schüler, welche Musik, Musikrichtung,
wie viel Theorie, im Unterricht verwendet werden,
sind mir sehr wichtig!
Musikalische Ausbildung bei Christoph Auperle (Jazzpiano, Harmonielehre), Vincenzo Marrone d’Alberti (Matthay-Taubmann Pianotechnik, Klassik), Gehörbildung an der Akademie für Tonkunst mit 14 Jahren Musikpädagogische Erfahrungen seit 15 Jahren: Als Teamer bei Bandworkshops für Erwachsene für DGB, Workshops für Kinder und Jugendliche für Ev. Kirche Hessen-Nassau, u.a. Kinderkulturfestival Frankfurt, Friedens u. Kulturwerkstatt Hoechst, French Connection (Jugendhaus Bandaustausch Frankfurt-Marseille)
Elisabeth Borgmeier
„Kein Bild, kein Wort kann das Eigenste und Innerste des Herzens ansprechen wie die Musik. Ihre Innigkeit ist unvergleichbar, sie ist unersetzlich!“ (Friederich Theodor Vischer (1807-1887))
Die Musik ist ein innerer Teil von mir. Seit meiner Kindheit singe ich und spiele Klavier. Schon als Kind setzte ich mich mit vollster Hingabe ans Klavier und spielte, weil ich Lust und Freude daran hatte. Das ist bis heute so geblieben. Ich erlernte das Klavierspiel nach Gehör, Intuition und klassischem Unterricht.
„Musik ist eine Lebenskunst, immer wieder neu, abwechslungsreich, einzigartig und kreativ.“
Neben dem Klavierspiel ist der Gesang meine andere Leidenschaft. Meiner inneren Stimme Ausdruck zu verleihen, habe ich seit der Kindheit durch Sologesang, Gesangsunterricht und Chorerfahrungen erlernt. Die Musik auf diese Art mit anderen zu teilen, ist eine große Erfüllung für mich.
Wie gestaltet sich unser Unterricht?
Ich lege großen Wert auf einen individuell gestalteten und abwechslungsreichen Unterricht. Meine persönlichen Stärken wie Kreativität, Geduld, einfühlsamer Umgang mit Menschen und die Leidenschaft für die Musik bringe ich in jede Klavierstunde mit ein. Meine langjährigen Erfahrungen in meinem Beruf als Erzieherin kann ich beim gemeinsamen Üben und Lernen sehr gut nutzen.
Meine Unterrichtsinhalte sind:
selbständige Planung und Durchführung von Unterrichtsstunden
Improvisation, d.h. Spiel ohne Noten, spontanes Musizieren, singen, klatschen und malen
Darstellung und Erarbeitung des Notensystems
Vermittlung der Notenschrift und Grundlagen der Klavierspieltechnik
Heranführen und Beibringen verschiedener Klavierstücke
Musikalischer Werdegang
Seit meiner Kindheit spiele ich Klavier und bildete mich im Gesang für Sopran aus.
Seit über 20 Jahren nehme ich Klavierunterricht bei Barbara Buri (Pianistin, Musiklehrerin),
um meine fortgeschrittenen Grundlagen weiter zu vertiefen
Seit 15 Jahren gebe ich Klavierunterricht bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
Teilnahme in verschiedenen Chören
Leitung des Chores der Behindertenwerkstatt Caritas St. Laurentius in Hagen/Westfalen
Kirchenchor St. Gallus Flörsheim
Theaterchor des Hessischen Staatstheaters in Wiesbaden
Gesangsunterricht für Sopranstimme in Hagen bei der Altistin Ildiko Münnich-Akontz
Gesangsunterricht bei der Sopranistin Margot Müller
Gesangsunterricht bei dem Tenor Giorgio Martin Hessisches Staatstheater Wiesbaden
Soloauftritte bei Kirchenveranstaltungen und Feiern
Singen mit Kindern in der Kindertagesstätte mit Begleitung durch das Klavier
Gemeinsames Musizieren in Familien im Rahmen meiner Klavierunterrichtsstunden
Dary Reiner
Der in Jakarta, Indonesien, geborene Musiker Dary Reiner erhielt seinen ersten Musikunterricht am Klavier im Alter von sechs Jahren. Fünf Jahre später begann er mit dem Geigenspiel.
Im Jahr 2006 besuchte er die „Sekolah Musik Yayasan Pendidikan Musik“ (Musikschule der Musikerziehung-Stiftung) in Jakarta, mit Violine und Klavier als Hauptfach. Er war 2011 Stipendiat der „Musikschule der Musikerziehung-Stiftung, Jakarta“, für das Pre-College Program, das er 2013 mit Auszeichnung abschloss. Ein Jahr später studierte er Violine an der Akademie für Tonkunst Darmstadt bei Alina Armonas-Tambrea und Babette Andruck, mit dem Nebenfach Klavier bei Norbert Henß, und schloss sein Bachelor-Studium 2018 ab.
Anschließend setzte er seine künstlerische Ausbildung in Violine bei Alina Armonas-Tambrea, mit Nebenfach Klavier bei Oliver Kolb fort, die er im Juli 2022 abschloss.
Seit Beginn seiner professionellen musikalischen Ausbildung hat Dary Unterrichtserfahrung sowohl auf dem Klavier als auch auf der Geige gesammelt. Neben seinen Unterrichtstätigkeiten ist er derzeit als freischaffender Kammer- und Orchestermusiker tätig und spielt unter anderem in der Neuen Philharmonie Frankfurt, im Mainzer Domorchester, im Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele, im Collegium Musicum Aschaffenburg und im Bessungen Kammerorchester.

Ralph Dillmann
Seine Begeisterung für Oper und Stimme begann bereits im Kinderchor des Staatstheaters Darmstadt. Er absolvierte eine Ausbildung zum klassischen Balletttänzer an den Hochschulen für Musik und darstellende Kunst Köln und Mannheim. Es folgten Engagements als Tänzer und Musicaldarsteller in u.a. Holland, New York, Regensburg, Hildesheim, den Staatstheatern von Hannover und Kassel oder der Oper Frankfurt. Nach dem Ende seiner Tanzkarriere nahm er weiter regelmäßig Unterricht mit dem Schwerpunkt funktionaler Gesangstechnik (bei Susanne Hladek-Bach und Oliver May) zuletzt und andauernd bei Christoph Wendel und ist in diesem Bereich auch als Pädagoge tätig. Als Schauspieler war Ralph Dillmann viele Jahre Ensemblemitglied bei der „Neuen Bühne Darmstadt“ in Rollen wie „Macbeth“, „Jesus“ (in „Don Camillo und Peppone“), „Tschechow“ oder „Dracula“. Neben Lesungen und Konzert-Moderationen arbeitet er auch als Choreograph und Chorleiter und tritt vermehrt als Oratorien- und Konzertsänger auf. In mittlerweile fünf eigenen Bühnenprogrammen widmet er sich Liedern von u.a. Kreisler, Holländer, Weill und vielen anderen Komponisten des Genres Chanson und Lied.
Weiter Infos unter
www.dillmann-kaufhold.de
Laura-Maria Püsch
Die im Westerwald geborene Mezzosopranistin Laura-Maria Püsch begann ihre Gesangsausbildung zunächst am Landesmusikgymnasium in Montabaur, wo sie auch in vielen Chören mitwirkte (u.a. Mädchenchor ‚LaFilia‘ und Kammerchor ‚Art of the Voice‘). Nach dem Abitur im Jahre 2014 schloss sich eine Ausbildung als Ensembleleiterin im Laienbereich an der Berufsfachschule für Musik in Bad Königshofen i.Gr. an, die sie zwei Jahre später mit Auszeichnung abschloss. In dieser Zeit war sie Schülerin der Gesangsklasse von Brigitte Schmidt. Anschließend studierte sie Gesangspädagogik im Bachelor an der WMA in Wiesbaden bei Maria Tuczek-Graf, welches sie
ebenfalls mit Auszeichnung abschloss. An der HfMT Köln spezialisierte sie sich im Master im Bereich Alte Musik in der Gesangsklasse von Prof. Kai Wessel. Zur Zeit wird sie stimmlich von Mezzosopranistin Stefanie Schaefer betreut.
Meisterkurse und Workshops besuchte sie bei Noelle Turner (Musicalgesang), Prof. Uta Schwabe,Ulrike Hofbauer und Stefanie Schaefer.
Aktuell ist Laura-Maria Püsch als freischaffende Sängerin und Gesangspädagogin unterwegs. Sie erteilt Stimmbildung beim Mädchenchor Wiesbaden, ist freie Mitarbeiterin im WDR Rundfunkchor (Köln) und hat zuletzt aufgrund ihrer Vorliebe für Ensemblegesang ein eigenes Vokalensemble gegründet. Nebenbei tritt sie auch solistisch bei Konzerten auf, u.a. in der Bergkiche in Wiesbaden.
Neben der Aushilfstätigkeit beim WDR Rundfunkchor, mit dem sie sowohl im In- und Ausland konzertiert oder bei CD-Aufnahmen mitgewirkt hat, war sie in der Vergangenheit durch Gastverträge beim Staatstheater Darmstadt, bei der Oper Köln und zuletzt am Staatstheater Stuttgart engagiert.
Gerrit Bonné
Der Tenor Gerrit Bonné begann seine Laufbahn als Rock- und Metalsänger bis er schließlich auch seine Liebe zur Oper entdeckte.
Auf seinem Weg ließ er sich bereits durch zahlreiche anerkannte Sänger und Gesangspädagogen begleiten und inspirieren, darunter unter anderem Prof. Thomas Heyer und Marina Unruh aus Frankfurt, Prof. Christian Elsner aus Karlsruhe, Prof. Michael Pflumm aus Saarbrücken und Prof. Richard Staab aus Darmstadt.
Entsprechend vielfältig sind somit auch seine technischen Kenntnisse im klassischen sowie im Pop-,Rock- und Jazzbereich, um auch die widerspenstigsten Stimmen aller Gesangsbegeisterten zu ihrem Wunschklang zu bringen.
Christian Portz
Ausbildung
Studium an der Frankfurter Musikwerkstatt (FMW) im Hauptfach Gitarre und Nebenfach Klavier.
Abschluss als „Staatlich anerkannter Berufsmusiker und Instrumentalpädagoge für Jazz und Popularmusik (FMW)“
Fächer an der Peperoni Music School
Gitarre
Ensemble
Aktuelle Bands
Friday Fast Food – Progressive Rock
Gitarre spiele ich seit nun mehr als 25 Jahren. Nach ersten autodidaktischen Gehversuchen an der akustischen und elektrischen Gitarre folgte der erste Gitarrenunterricht bei Rolf Schuck. Im dem darauf folgenden Studium an der Frankfurter Musikwerkstatt (FMW) hatte ich Gitarrenunterricht bei Dirk Bell und Bernhard Sperrfechter. Neben der fachspezifischen Ausbildung in Haupt- und Nebenfach erhielt ich an der FMW eine fundierte fachdidaktische Ausbildung. Seitdem ich Musik mache, spielte ich in unterschiedlichen Bands und Besetzungen. Die stilistische Bandbreite, die ich bisher kennenlernen durfte, reicht von „frei improvisierter Musik“ über Pop bis Jazz.
Unterricht
Instrumentalunterricht verstehe ich als gegenseitiges Lehren und Lernen. Im engen Dialog zwischen Schüler und Lehrer werden Unterrichtsziele und Inhalte abgestimmt. Die Aufgabe des Lehrers dabei besteht darin, dem Schüler Wege aufzuzeigen, diese Ziele zu erreichen und dabei das große Ganze – den Spaß an der Musik und dem Musikmachen – nicht aus den Augen zu verlieren. Dazu gehört ebenso die Vermittlung der „handwerklichen“ Fähigkeiten als auch Hilfestellung bei der Organisation des Lernens.
Daniel Hertel
Warum mache ich Musik?
Noch bevor ich ein Instrument erlernt hatte, gründete ich mit Freunden meine erste Band. Wir wollten etwas erschaffen, uns ausdrücken, ausleben und mal sehen, wohin das führt. Diese Idee vom Musizieren mit Freunden hat mich immer angespornt weiterzumachen, weiter zu üben und nie aufzuhören.
Was bedeutet Musik für mich?
Musik bedeutet für mich, seinen eigenen Raum zu haben, in dem man machen kann, was einem gefällt und in dem nur man selbst ein Urteil fällen darf. Sie stellt so eine wunderbare Alternative zum eintönigen Alltag.
Was will ich im Unterricht vermitteln und was ist mir hier besonders wichtig?
Deshalb ist mir besonders wichtig, den Schülern beizubringen, wie sie sich selbst an ihrem Instrument entwickeln können. Ich möchte die Fähigkeit vermitteln mit anderen Musikern zusammen zu spielen und ihnen so die Möglichkeit geben, das Gefühl zu erfahren, gemeinsam etwas Neues, ganz Eigenes, zu erschaffen.
„Geboren wurde ich 1988 in Darmstadt. Nach ersten schlimmen Versuchen an der Blockflöte, kam ich im Alter von 14 Jahren zur E-Gitarre. Nach meiner autodidaktischen Phase, genoss ich Unterricht unter anderem bei Matthias Richter, Christoph Hessler und Martin Grebenstein an der Peperoni-Music-School. Das Wichtigste am Musikmachen war für mich seit je her, das Spielen mit anderen Musikern. Dies ist auch Hauptbestandteil meines Unterrichtskonzepts. Ich selbst war oder bin für verschiedenste Bands aktiv. Unteranderem für den Singer Songwriter Tobi Vorwerk und das Cover Projekt „The Sound Section.“
Für die Band Wortblind bin ich seit 2011 aktiv. Mit dieser Band haben wir zwei Alben veröffentlicht, waren drei mal Deutschlandweit auf Tournee, haben mehrere Musikvideos produziert und unzählige Shows in Darmstadt und Umgebung gespielt. Wortblind ist eine „do-it-yourself“ Band, weshalb ich durch sie viele Erfahrungen in allen Bereichen des Musikbusiness gesammelt habe. Von Booking über Design und Organisation. Alles was zur Musik gehört und doch nicht Musik ist.
Im Jahr 2010 war ich Teil des Teams, welches die Tag & Nacht Studios in Darmstadt gegründet hat. Dieses Projekt soll die Darmstädter Musik und Kunstszene zusammenbringen, sodass jeder davon profitieren kann. Das Projekt ist über die Jahre weiter gewachsen, weshalb wir mittlerweile 14 Bands, zwei Tonstudios, zwei Videoproduktionsfirmen und eine Veranstaltungsfirma beherbergen. Darüber hinaus organisieeren wir in der Tag & Nacht Familie jedes Jahr dutzende Konzerte und Veranstaltungen aller Art.“
Mark Köbe
Studium von 1999 – 2004 an der Jazz & Rockschule in Freiburg bei Gary Barone (Frank Zappa), Frank Haunschild. Hauptfach Gitarre Nebenfach: Klavier.
„Staatlich anerkannter Berufsmusiker im Jazz- und Popularmusikalischen Bereich“.
Unterrichtsfächer: Gitarre und Bass.
Unterrichtend seit 1999 an diversen Musikschulen, Fachhochschulen und allgemeinen Schulen tätig. Tourend im In- und Ausland mit den Bands Ryffhuntr, Sunny Manzanas,
Ten Hands, Anxiety und als Solo Künstler etliche Jahre im Robinson Club Jandia Playa auf Fuerteventura. Komponierte diverse Musik für Kurzfilme und Werbejingles im
Bereich Sport uvm. Arbeitete mit folgenden Künstlern als Support zusammen: Jamiroquai, James Brown, Ross Anthony, Extrabreit, Steel Panther uvm.
Zu hause fühle ich mich in den Stilen Rock, Pop, Metal und Funk. Klassische Gitarre unterrichte ich ebenfalls gerne. Bei Musik sollte bei mir der Spaß im Vordergrund stehen.
CD Veröffentlichungen mit diversen Bands und als Solokünstler.
Masterclasses bei: Steve Vai, Yngwie Malmsteen, Andy Timmons, Kim Plainfield (Berklee College of Music) uvm.
Thomas Bachmann
Warum mache ich Musik?
Ich bin mit Menschen aufgewachsen, die Musik machten. Man kann durchaus von einer genetischen Veranlagung sprechen.
Bei Familientreffen hat sich immer eine „Band“ zusammen gefunden.
Dadurch war es als Kind selbstverständlich, ebenfalls verschiedene Instrumente auszuprobieren. Hängengeblieben bin ich dann beim Schlagzeug.
Es ist für mich schon immer eine besondere Herausforderung gewesen, dieses Instrument wirklich gut zu spielen.
Was bedeutet Musik für mich?
Aktiv: Durch Auftritte und insbesondere durch das Feedback des Publikums habe ich gemerkt, daß ich da etwas besonderes kann. Nicht jeder wird meine Leistung bringen, auch wenn er noch so viel übt.
Dadurch wurde mein Selbswertgefühl gestärkt.
Passiv: Durch das hören von Musik aus der Konserve oder auch bei Konzerten erlebte ich immer wieder, dass man für einen kurzen Zeitraum in ein andere Welt eintaucht.
Erstaunlich dabei ist, welche Emotionen dadurch entstehen können (von euphorisch bis traurig ist alles drin).
Es gibt Kompositionen, bei denen ich weiß, dass ab Takt 44 die Tränen kullern, weil das Gehörte so schön ist.
Was will ich Unterricht vermitteln?
Natürlich möchte ich Schülern zeigen, was man beachten muß, um als guter Drummer gehandelt zu werden. Dabei geht es nicht nur um die Spieltechniken sonder auch um eine allgemeine rhythmische Grundausbildung (Theorie).
Neben dem Üben und Hausaufgaben werden dabei auch Hörbeispiele herangezogen, um die Schüler davon zu überzeugen, warum man bestimmte Dinge einfach wissen/können sollte.
Durch das Musizieren habe ich viele schöne Erfahrungen machen können. Dazu gehören diverse Konzertreisen auch ins Ausland und Workshops mit renommierten Dozenten.
Meinen Schülern möchte ich solche Erfahrungen gerne ermöglichen.
Die soziale Komponente spielt ebenso eine große Rolle. Um erfolgreich mit anderen zu musizieren gehören auch solche Dinge wie Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Toleranz, Kommunikation, Organisation/Ordnung und vieles mehr. Wenn ich nicht in der Lage bin, Termine einzuhalten, kann ich am Instrument so gut sein wie ich will.
Meine Schüler sollen lernen, was in einer Band von Ihnen erwartet wird je nach Stylistik. In einer Metalband sind andere Dinge gefragt als in einem Jazztrio.
Konrad Auhofer
2005-2006 Absolvent des Professional Prorgram an der Future Musik School in Aschaffenburg
Unterricht bei Chris Maldener, Michael Sagmeister, Thomas Langer, Frank Hamacher, Theodor Scheibling
Workshop bei Bruce und David Becker, Master Class bei Walfredo Reyes Jr.
Nach erfolgreichen Abschluss in 2006 selbständig als Musiker im Bereich Unterricht, Musik-Produktionen und mehreren Bandprojekten.
Die Liebe zur Musik wird nie Enden da es immer etwas neues zu entwickeln und entdecken gibt.
Nicht nur an seinem Instrument sondern auch in zahlreichen Auftritten, menschliche Begegnungen und das miteinander musizieren, neue Sachen ausprobieren und nicht zu vergessen – das Publikum das man damit begeistern kann.
Die langjährige Erfahrung und das Wissen setze ich im Unterricht gezielt und individuell auf jeden einzelnen Schüler ein, so das dieser später auch in einer Band spielen kann.
Im Vordergrund sollte immer der Spaß und Freude am Instrument und an der Musik sein.
Derzeitige Bands:
Hillrockabilly, reimtext, Too young to rust, Mainhattan Jazzmen, Krone-Old-Star-Orchestra
Harut Esa
“Das Instrument ist für mich ein Geschenk Gottes“
Im Alter von sechs Jahren erhielt ich von meinem Onkel einen Drumstick. So begann meine wunderschöne Reise in die Welt des Instrumentes.
Während des Studiums der Drums hatte und habe ich immer noch großartige Lehrer.
Ein guter Lehrer ist essenziell für das Wachstum des Lernenden.
Ich fühle mich geehrt und gesegnet, hervorragende Lehrer zu haben, die eine große Rolle in meinem Leben spielen; sie haben mich gelehrt erst ein menschliches Wesen zu sein, dann Musiker und dann Drummer.
Instrumentalunterricht ist ein Prozess vom Lehren und Lernen.
Meine Herausforderung ist das individuelle Herausfinden der besten Version des Lernenden selbst.
Der Unterricht basiert auf der Liebe zur Musik, besonders auf der Liebe zum Drumset, auf Spaß, Freude und Vertrauen.
Musik ist für mich Rhythmus, Melodien und Harmonien.
Meiner Meinung nach ist das Drumset nicht nur ein rhythmisches, sondern vor allem auch ein melodisches Instrument.
Ausbildung
2005 – 2010 bei Maestro Armen Chico Tutunjyan.
2010 – 2011 Privatunterricht bei Alexander Grigoryan.
2020 – heute Privatunterricht bei Claus Hessler.
Carola Martin
Bereits im Alter von acht Jahren fand die 1988 in München geborene Saxophonistin Carola Martin zuerst über die Blockflöte und zwei Jahre später über das Saxophon den Zugang zur Musik. Erste Auftrittserfahrungen durfte sie in zahlreichen Blasorchestern, Bands und Musicalgruppen sammeln.
An der Akademie für Tonkunst studierte sie von 2010 bis 2014 Instrumentalpädagogik mit Hauptfach Saxophon, von 2012 bis 2017 Musiktheorie und von 2014 bis 2016 Chorleitung im Aufbaustudium. Als Nebenfächer studierte sie in dieser Zeit Blockflöte und Kontrabass.
Mit der Mannheimer Bläserphilharmonie e.V. nahm sie mehrfach erfolgreich an internationalen Orchesterwettbewerben in der Höchststufe teil und besucht mit ihren Chören selbst Wertungssingen. Momentan liegt ihr musikalischer Fokus im Bereich Musical. Zusammen mit ihrer Kommilitonin Tatjana Sandhöfer bildet sie das Saxophonduo DuoDualista, deren Schwerpunkt auf zeitgenössischer Originalliteratur für Saxophon liegt.
Während ihres Studiums sammelte Carola erste Unterrichtserfahrung vor allem im Gruppenunterricht. Besonderen Wert legt sie in der Ausbildung auf die Förderung der individuellen Fähigkeiten ihrer Schüler, sowie einen fundierten, an den musikalischen Interessen der Schüler orientierten Unterricht
Dary Reiner
Der in Jakarta, Indonesien, geborene Musiker Dary Reiner erhielt seinen ersten Musikunterricht am Klavier im Alter von sechs Jahren. Fünf Jahre später begann er mit dem Geigenspiel.
Im Jahr 2006 besuchte er die „Sekolah Musik Yayasan Pendidikan Musik“ (Musikschule der Musikerziehung-Stiftung) in Jakarta, mit Violine und Klavier als Hauptfach. Er war 2011 Stipendiat der „Musikschule der Musikerziehung-Stiftung, Jakarta“, für das Pre-College Program, das er 2013 mit Auszeichnung abschloss. Ein Jahr später studierte er Violine an der Akademie für Tonkunst Darmstadt bei Alina Armonas-Tambrea und Babette Andruck, mit dem Nebenfach Klavier bei Norbert Henß, und schloss sein Bachelor-Studium 2018 ab.
Anschließend setzte er seine künstlerische Ausbildung in Violine bei Alina Armonas-Tambrea, mit Nebenfach Klavier bei Oliver Kolb fort, die er im Juli 2022 abschloss.
Seit Beginn seiner professionellen musikalischen Ausbildung hat Dary Unterrichtserfahrung sowohl auf dem Klavier als auch auf der Geige gesammelt. Neben seinen Unterrichtstätigkeiten ist er derzeit als freischaffender Kammer- und Orchestermusiker tätig und spielt unter anderem in der Neuen Philharmonie Frankfurt, im Mainzer Domorchester, im Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele, im Collegium Musicum Aschaffenburg und im Bessungen Kammerorchester.
